Partner aus der Region, die wir kennen und empfehlen

Käserei Sonnberg

Metzgerei Hinterholz

Obstgarten Feichtner

Imkerei Wiesenblüte

Hofkistl Mühlviertel

Unsere Partner arbeiten nach überschaubaren Rezepturen, liefern Belege zur Herkunft der Rohstoffe und lassen sich bei Kontrollbesuchen in die Produktion schauen. Jede Empfehlung entsteht erst nach einer gemeinsamen Verkostung und einem Blick in den Betrieb.

Der Weg von der ersten Käseprobe bis zur Redaktion

Was 2016 mit einer kleinen Verkostung im Mostviertel begann, ist heute ein unabhängiges Magazin mit festen Prüfkriterien. Wir erzählen, wie sich unsere Arbeitsweise entwickelt hat und welche Entscheidungen die Richtung vorgaben.

2016 – Die erste Verkostung

Drei Freunde, ein Tisch voller Bergkäse und die Frage, warum sich kaum jemand für die Herkunft der Milch interessiert. Aus diesem Abend entstand die Idee, Produkte nicht nur zu beschreiben, sondern systematisch zu vergleichen.

2018 – Feste Prüfkriterien

Nach zwei Jahren loser Notizen führten wir einheitliche Bewertungsbögen ein: Herstellungsweise, Reifedauer, Zutatenliste und der Abgleich mit den Angaben des Betriebs. Seitdem prüfen wir jede Angabe vor Ort oder beim Erzeuger.

2020 – Erweiterung auf Handwerk und Konserven

Die Nachfrage nach geprüften Konfitüren, Honigen und Charcuterie wuchs. Wir erweiterten das Team um eine Lebensmitteltechnologin und begannen, auch saisonale Produkte wie Kastanienhonig und Birnenmost in die Tests aufzunehmen.

2022 – Das Herkunftsversprechen

Wir verpflichteten uns schriftlich, nur Produkte zu empfehlen, deren Rohstoffe wir bis zum Ursprung zurückverfolgen können. Betriebe, die diese Prüfung nicht bestehen, erscheinen nicht im Magazin – auch wenn das Sortiment verlockend wäre.

2024 – Regionale Schwerpunkte

Heute arbeiten wir mit über vierzig Höfen und Manufakturen in Österreich und Süddeutschland zusammen. Jede Ausgabe widmet sich einer Region und ihren typischen Erzeugnissen, von der Almkäserei bis zur Mostbrennerei.

2025 – Der Blick nach vorn

Unser Ziel bleibt die verlässliche Orientierung im wachsenden Angebot an Regionalprodukten. Wir testen weiterhin blind, dokumentieren jede Charge und teilen auch mit, wenn ein Produkt unsere Erwartungen nicht erfüllt hat.

Unsere Haltung: Herkunft prüfen, Handwerk verstehen, Geschmack teilen

L’ode à la Ferme ist ein unabhängiges Redaktionsteam, das bäuerliche Produkte und regionale Spezialitäten verkostet, bewertet und vorstellt. Wir arbeiten für Menschen, die beim Einkauf wissen möchten, wer hinter einem Glas Konfitüre, einem Laib Bergkäse oder einer Stange Bauernsalami steht – und die Wert auf ehrliche Herstellung legen.

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Wer wir sind

Hinter L’ode à la Ferme stehen Carina Vogl, Dr. Sebastian Leeb und Benedikt Schober. Carina hat in der Gastronomie gearbeitet und kennt die Lieferketten vieler Höfe. Sebastian ist Lebensmitteltechnologe und prüft Reifeprozesse sowie Zusammensetzung. Benedikt bringt Erfahrung aus dem Direktvertrieb kleiner Manufakturen mit. Gemeinsam besuchen wir Höfe, schauen in Käsekeller und Verarbeitungsräume und führen Gespräche mit den Produzenten.

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Für wen wir schreiben

Unsere Empfehlungen richten sich an alle, die regionale Lebensmittel schätzen und beim Kauf nicht auf Zufall vertrauen möchten. Das sind Menschen, die einen Wochenmarkt besuchen, aber auch online bestellen. Sie suchen verlässliche Angaben zu Herkunft, Herstellungsweise und Geschmack – und schätzen es, wenn ein Produkt genau beschrieben wird, bevor sie es bestellen.

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Was uns auszeichnet

Jede Verkostung folgt einem festen Ablauf: Wir prüfen die Zutatenliste, klären die Herkunft der Rohstoffe und vergleichen das Produkt mit ähnlichen Erzeugnissen aus derselben Region. Erst danach bewerten wir Aussehen, Geruch, Konsistenz und Geschmack. Nur wer diese Schritte nachvollziehbar dokumentiert, erhält bei uns eine Empfehlung.

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Wie wir kommunizieren

Unser Ton ist ruhig und sachlich. Wir verzichten auf übertriebene Werbeversprechen und erklären stattdessen, warum ein Bergkäse zwölf Monate reifen muss oder weshalb eine Konfitüre aus alten Apfelsorten weniger Zucker benötigt. So entsteht Vertrauen – nicht durch Slogans, sondern durch nachvollziehbare Informationen.

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